Materialien

Architektur für alle

Anregungen und Beispiele aus der Unterrichtspraxis für die Sekundarstufe 1.

Broschüre als PDF  Architektur für alle

Checkliste für Projekte Checkliste Projekte

 

Videos zu den Projekten:

Taxraum 2013

Experimentalraum 2014

Body & Soul. Klangräume

 

Sprechblasen als PDF:

Sprechblase 1 RAUMTYPUS

Sprechblase 2 RAUMFAKTOR

Sprechblase 3 RAUMSINN

Sprechblase 4 BAUTEILE

 

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 1

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 2

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 3

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 4

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 5

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS 6

Sprechblasen groß 1 RAUMTYPUS_gesamt

 

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 1

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 2

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 3

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 4

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 5

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 6

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 7

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 8

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 9

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 10

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR 11

Sprechblasen groß 2 RAUMFAKTOR_gesamt

 

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 1

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 2

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 3

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 4

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 5

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN 6

Sprechblasen groß 3 RAUMSINN_gesamt

 

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE 1

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE 2

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE 3

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE 4

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE 5

Sprechblasen groß 4 BAUTEILE_gesamt

 

Sprechblasen groß leer

Sprechblasen klein leer

Sprechblasen klein Text

 

 


 

Technik bewegt

Anlässlich des 150 Jahre Jubiläums der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten wurden folgende Module entwickelt:

Rauminstallation mit Kabelbindern, Geodätische Kuppel, Leonardobrücke, Lüftungsexperiment, Vermessen, Wärmedämmung.

Module: [Anleitungen , pdf 3.92 MB]

Pluskurs Architektur

Der Pluskurs Architektur ist seit 2005 Bestandteil des Pluskurs – Modells des Landesschulrats für Salzburg für besonders begabte und interessierte Schülerinnen und wird klassen- und schulübergreifend als geblockter Unterricht geführt. Die Planung und  Durchführung erfolgt gemeinsam von Lehrern und Architekten. Mit der berufsorientierten Einbeziehung externer Fachleute  bringt der Pluskurs einen breiten und fundierten Erfahrungshorizont in die  aktuelle  bildungspolitische Diskussion ein und dient darüber hinaus  der individuellen Förderung von Begabungen und Interessen.

Bisherige Themen waren wie folgt: Strukturen der Architektur (Erde Wasser, Fels) – Raumwelten / Raumerfahrungen – Naturraum und Stadtraum – Architektur erzählt – Elementare Architektur – Bauplatz Hellbrunn – Architektur Utopien – Ortsbezug: Salzburg.

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Ortsbezug: Salzburg: [Plakate und Präsentation, pdf 3.39 MB]

SchulRaum behandeln

Wie kann Architektur in der Schule ein Thema werden, das bei Lehrern und Schülern ankommt, wo sich aus verschiedenen Perspektiven – fächerübergreifend-  Zugänge eröffnen? Bei diesem Konzept, das sich in Entwicklung befindet, steht  themenzentriert das Schulhaus im
Mittelpunkt: An ihm können  wichtige Themen der Architektur exemplarisch behandelt werden. Lehrer wie Schüler können sich als Experten einbringen, weil dieses Gebäude mit ihren Erfahrungen gefüllt ist. Darüber hinaus ist es das Normale, an dem man vieles nicht (mehr) wahrnimmt, weil es alltäglich ist.

Als Format wird das Schulhaus gewissermaßen zum Vehikel, das fächerverbindend wichtige Themen der Architektur transportiert.

[Schulraum, pdf 138.57 kB]

Exquisite Corpse

Ziel dieses Konzeptes ist es, die in Teamarbeit und Zufall verborgene Kreativität aufzuzeigen und zu nutzen.
Ausgangspunkt ist die Methode „Exquisite Corpse“1925 von den Surrealisten entwickelt. Michael Sorkin hat diese Methode bei experimentellen Städtebau Seminaren an Universitäten angewendet. 1994 hat Ambros Spiluttini diese Methode kennengelernt und für dieses Projekt adaptiert.
[Kurzbericht „Exquisite Corpse“, pdf 990.57 kB]

Studie

Die wissenschaftliche Studie von Angela Schoibl wurde von at-s in Auftrag gegeben und begleitete im Schuljahr 2005/06 sieben Schulprojekte zur Architekturvermittlung.
[Studie Architekturvermittlung, pdf 234.26 kB]

Perspektive

Ein Kompaktkurs zum räumlichen Zeichnen
Von Regina Öschlberger (Architektin, Bühnenbildnerin) und Wolfgang Richter (Lehrer)
[Raum Zeich(n)en, pdf 3.12 MB]

Raum Fühlen Denken Bauen

Unterrichtsprojekte des Arbeitskreises Architektur & Schule
Fachblatt des Berufsverbandes Österreichischer Kunst- und Werkerzieher Heft 4 Dezember 1999
Link: http://www.kunstnetzwerk.at/2000/index.htm

Raumlabor

Bauen und Experimentieren im Maßstab 1:1
LehrerInnen Fortbildungsseminar PH Salzburg Juli 2010
Bauakademie
Video: 
[Elektroinstallationsrohre, pdf 7.44 kB]
[Kabelbinder, pdf 7.28 kB]
[Klebeband, pdf 7.35 kB]
[Latten, pdf 7.17 kB]
[Plastikfolie, pdf 7.5 kB]
[Schnur, pdf 7.3 kB]

StadtRaumStruktur

Materialienpaket zur Analyse von Stadtraum und architektonischen Strukturen
[PH Seminar Stadtanalyse, pdf 1.28 MB]

Videodokumentation

Exemplarische Projekte von at-s aus den Jahren 1997 – 2006
Link: http://www.youtube.com/watch?v=JBcTEFraviQ
Kamera und Schnitt: Wolfgang Richter

  • 1997 Lehmbau (3. Kl. AHS)
  • 1998 Wohnen am Hochhausmeer -Wohnraum Lehen (5. Kl. AHS) public space
  • 2000 Gebauter Raum am Hellbrunner Berg (6.Kl. AHS )
  • 2000 Zugänge zu Hellbrunn (7. Kl. AHS)
  • 2001 Architektur und Landschaft (Lehrerfortbildung)
  • 2001 RaumBewegung (3.Kl. 6. Kl. AHS) Architekturfestival turn on
  • 2002 RaumIntervention (6. Kl. AHS ) Architekturtage
  • 2003 RaumFluss (6. Kl. AHS)
  • 2004 RaumSpannung (4. Kl. AHS 2.JKl. BAKIP) Architekturtage
  • 2005 RaumAltstadt (3. Kl. HS)
  • 2006 Liturgie vom Bauen (AHS) Architekturtage

strangeness & movement
Begehung des öffentlichen Raums

Filmpremiere Donnerstag 15. Mai19.00 Uhr Initiative Architektur/Künstlerhaus

Exemplarische Stadtanalyse am Beispiel Salzburg:

Ränder / Vorstadt / Altstadt / Verkehr

Über die Armseligkeit des Menschen im öffentlichen Raum anhand 13
städtischer Sequenzen „crossing salzburg“. Ein assoziativ-pädagogisches Material
zum aktuellen Mittelstadt – Urbanismus

Von Max Rieder (Architekt) und Wolfgang Richter (Lehrer)

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=AWwVkwEdWsw
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=sMGoxRK_RTo&feature=related
Teil 3: http://www.youtube.com/watch?v=wb2ktGhevjc&feature=related
Teil 4: http://www.youtube.com/watch?v=QkJuC29cy30&feature=related

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statik mobil

Der Baukasten statikmobil versteht sich als

  • Experimentier- & Forschungskoffer für Kinder, Jugendliche & Erwachsene
  • Fortbildungsmedium für Lehrende

Er bietet daher sowohl SchülerInnen als auch LehrerInnen die Möglichkeit, grundlegende praktische wie theoretische Erfahrungen zu Kräften/Lasten in Tragwerken zu machen. Dem Forschungskoffer liegt die Publikation Heino Engels zugrunde, der in seinem Buch „Tragwerkslehre“ bis heute ein leicht verständliches einführendes Standardwerk zum Thema veröffentlicht hat.
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[statik mobil, pdf 4.58 MB]